Streitschrift für Anarchosyndikalismus, Unionismus und revolutionären Syndikalismus

Bonzenspiegel 1926

Der Bonzenspiegel

Splitter und Späne

Aus dem Klassenkampf –
Für den Klassenkampf !

1926

Verlag Der Syndikalist, Fritz Kater, Berlin O 34

Vorwort

 „Verschlaf’ die Zeit, verlern’ das Denken,
Verändere nie dein Schafsgesicht;
Lass‘ dich von jedem Ochsen lenken,
Und wenn er stößt, dann murre nicht.

Was ist ein Bonze? Der Bonze ist ein aufgeblasener Wicht, der dadurch zur Gefahr wird, weit andere an seine Vortrefflichkeit glauben. Bonzen begegnen wir auf Schritt und Tritt. Der Staat züchtet von dieser Sorte die reinsten Kulturen. Die Staatsbureaukratie vom Fürsten bis zum Gemeindediener ist Bonzenkult. Autorität und Gottähnlichkeit sind die angemaßten Glorienattribute aller Bureaukraten, wie aller Bonzen. Ist es ein Kaiser, ein General, ein Präsident oder auch nur der Vorsitzende eines Pfeifenklubs, er hält sieh für überlegen und glaubt in unverbrüchlicher Treue an die Notwendigkeit seiner Mission.

Der Bonze ist nicht nur aufgeblasen, er hat außer der eingebildeten Majestät eine zweite noch schlimmere Eigenschaft. Er will nicht nur befehlen und geehrt sein. Er verbindet so gerne das Göttliche mit dem Irdischen. Hat sein Geist zu den Göttern aller Zeiten Beziehung, bedarf sein Leib des Wohllebens. Das Himmlische, verbunden mit der Erde Schönheit und Lust, macht dem Bonzen das Erdenwallen erträglich. Und eine Selbstverständlichkeit ist, daß die Gläubigen des Bonzen sein Erdenwallen bezahlen müssen. Sind die Bonzen Fürsten, Minister oder irgend welche Räte des Staates, so pressen sie aus den Untertanen Steuern. Sind es Pfaffen, dann leben sie gerne aus dem Klingelbeutel. Die Arbeiterführer sind meist Liebhaber hoher Verbands- und Parteibeiträge. Sie nennen die Arbeiter indifferent und beitragsscheu, die sich weigern, den Beamten der Arbeiterbewegung höhere Gehälter zu zahlen, als ihnen selbst vom Ausbeutet an Lohn gewährt wird.

Die Staats- und Kirchenbonzen sind schlimm. Aber die Arbeiterführer als Bonzen sind oft gefährlicher. Sie versprechen, die Arbeiter von der Ausbeutung zu befreien. Sie geben vor, für die Arbeiter den Klassenkampf zu führen, und verbinden sich in den Parlamenten und beim Verhandeln mit den Arbeiterfeinden. Sie verschachern und verraten das Recht der Arbeiter auf Revolution und Sozialismus. Das ist ihre größere Gefährlichkeit.

Alles Unglück, jede Not, darunter die Arbeiterklasse zu leiden hat, wird verursacht von der Autorität, kommt aus dem verhängnisvollen Wahne der Arbeiter, es müsse einen Staat, eine Obrigkeit, eine Behörde, eine Zentralgewalt sein, von derem weisen Walten alles Wohlergehen herrühre. Solange die Arbeiter sich nicht vom Autoritätsdusel befreien, wird der proletarische Klassenkampf vergeblich sein.

In dieser Schrift wird an Hand von Nachweisen gezeigt, wie die Autoritäten sich untereinander beneiden, beschmutzen, begaunern, um Massen hinter sich zu haben. Alle sogenannten Volksführer und Arbeiterführer, die den Massen den Zentralismus anpreisen, sind Verführer der Arbeiter. Alle diese „Führer“ führen die Massen in die Zwangsgewalt des Staates immer tiefer hinein und schließen die Lohnsklavenketten fester. Zu dem Zweck treiben sie „Politik“. An der Staats-Politik ersehen die Arbeiter den Betrug und den Verrat, den die Autoritäten an der gläubigen Masse verüben. Die Politik der Partei- und Zentralverbandsbeamten ist in ihrem schädlichen Wesenskern von der Arbeiterklasse noch nicht erkannt.  Diese Zusammenstellung gesammelter Spane und Splitter aus dem politischen Leben soll die Arbeiter zum Nachdenken über die unheilvolle Macht, die Staat und Zentralismus ausüben, führen. ■

DIE ZENTRALVERBÄNDE IM KRIEGE.

Ein Schreiben der Kriegsamtstelle Leipzig vom 15. Mai 1917 an
das Kricgsministerium in Dresden:

Streng geheim!

Die Kriegsamtstelle Leipzig gestattet sich, ganz gehorsamst zu bemerken, daß alle Vorsitzenden der Gewerkschaften bei den vielen Verhandlungen, die die Kriegsamtstelle mit ihnen geführt hat, immer und immer wieder erklärten, daß sie mit der Streikmaßnahme nicht einverstanden seien, davon überrascht worden wären, und alles tun wollten, um die Arbeiter zur Wiederaufnahme der Arbeit zu veranlassen. Der Geschäftsführer Haak vom Deutschen Metallarbeiter-Verband, Dresden, äußerte sich sogar, daß der Streik im jetzigen Augenblick ein Verbrechen gegen das Land, als auch eine Dummheit gegen die Partei sei.

Der Gauleiter des deutschen Metallarbeiter-Verbandes, Verwaltungsstelle Leipzig, Fromm, hat dem Beamtenstellvertreter Brecht von der Kriegsamtstelle Leipzig erklärt, daß die Streiks in Leipzig usw. auf die Bemühungen der Spartakusgruppe zurückzuführen seien und von Lieberasch, Lipinski, Geyer und Genossen inszeniert worden wären.“

*

Die ‚Metallarbeiter-Zeitung’ schrieb am 7. November 1914:

„Eine neue Zeit ist angebrochen: andere Menschen hat der Krieg uns uns allen gemacht. Das gilt unterschiedslos für hoch und niedrig, für Privatpersonen und Staatsdiener. Solidarität und Hilfeleistung aus unverschuldeter Not, die wir den Arbeitern als unvergängliche Richtschnur ihres Handelns eingeimpft und von den Reichen so oft vergeblich gefordert haben, ist über Nacht Gemeingut eines großen und leistungsfähigen Volkes geworden. Sozialismus, wohin wir blicken!

Der ‚Courier’, Organ des Transportarbeiter-Verbandes, schrieb am 25. Oktober 1914:

„An der unvergleichlichen Tapferkeit der deutschen und österreichischen Truppen zerschellen aber die verruchten Pläne des wort- und treubrüchigen Blutzaren und seiner Alliierten, seien es nun die verschlagenen Japs, die hinterlistigen Briten, die ruhmredigen Franzosen, die verlogenen Belgier, die undankbaren Buren, die Renommier-Kanadier, oder auch die halbwilden verschleppten Indier, Turkos, Zuaven, Neger und anderes Geschmeiß …

Heute weht die deutsche Flagge auf den Türmen Antwerpens, hoffentlich für immer.“

[ Seite 46 ]

*

Noske stattet der Technischen Nothilfe den ersten Dank ab.

„Berlin, den 22. Oktober 1919.

Oberkommando in den Marken.
Ia Nr. 31 193 A.

Durch das Eingreifen der technischen Abteilung des Reichswehrgruppenkommandos I und der Technischen Nothilfe, Landesbezirk Berlin, ist es gelungen, bei dem Streik der Elektrizitätswerke die Weiterversorgung von Groß-Berlin mit elektrischer Beleuchtung und Kraft sicherzustellen und so große Gefahr von der Berliner Bevölkerung abzuwenden.

Ich spreche der technischen Abteilung und der Technischen Nothilfe, insbesondere auch dem bewährten Führer der Nothilfe.

Herrn Leutnant Lummitzsch, für ihre hervorragenden Leistungen meinen besonderen Dank und meine volle Anerkennung aus. Gleichzeitig gebe ich meinem herzlichen Bedauern Ausdruck über den schweren Unglücksfall, den die technische Abteilung durch Platzen einer Handgranate im Lastkraftwagen betroffen hat. Die 4 Toten sind auch für ihr Vaterland gefallen. Ihr Andenken wird nicht vergessen werden.

Der Oberbefehlshaber,
gez. Noske.

An die
Technische Nothilfe.“

 *

Der Kabinettsbeschluß vom 28. November 1919.

„Berlin \V8, den 15. Dezember 1919.
Der Reichsminister des Innern.
II C 776.

Durch Kabinettsbeschluß vom 28. November 1919 ist die gesamte Organisation der Technischen Nothilfe beim Reichsministerium des Innern unterstellt worden. Damit erwächst auch den Zivilbehörden der Länder die wichtige Aufgabe, die Arbeit der Technischen Nothilfe mit allen Kräften zu fördern.

Die Technische Nothilfe besteht zunächst aus der Zentralstelle in Berlin, welcher die Landesbezirke der Technischen Nothilfe in Deutschland unmittelbar unterstehen. Weitere Zweigorganisationen, die Ortsgruppen, unterstehen wieder den einzelnen Landesbezirken.

— (Es folgen nähere Angaben über die einzelnen Landesbezirke.)

Die leitenden Beamten der Technischen Nothilfe, Landesbezirksleiter und Ortsgruppenführer werden gleichzeitig angewiesen, sich sofort, soweit es noch nicht bereits geschehen ist, mit den Regierungsorganen in Verbindung zu setzen. Bei der Schwierigkeit, die Masse des Volkes für das wichtige und notwendige Werk der Technischen Nothilfe zu gewinnen, bittet die Reichsregierung, die Arbeit der Organe der Technischen Nothilfe nach jeder Richtung hin zu erleichtern und zu unterstützen.“

 *

Noske und die technische Nothilfe.

Gustav Noske, der Nachfolger August Bebels, ist von der Arbeiterklasse mit dem Namen Bluthund getauft worden. Jetzt ist er Regierungs-Präsident in Hannover, der Residenz Hindenburgs. Bei einer Tagung des hannoverschen Provinzialtages wurde für die Technische Nothilfe eine Summe von 1500 Mark gefordert. Als die Kommunisten die Streichung dieses Postens forderten, ergriff Noske das Wort und machte folgende Ausführungen:

„Ich lehne es ab, von der äußersten Linken Lehren darüber in Empfang zu nehmen, was ich als Oberpräsident und andererseits als früherer Angehöriger des Arbeiterstandes zu tun habe. Ich stehe hier nicht als sozialdemokratischer Parteimann, sondern als preußischer Beamter. Mit der Reichsregierung und der Preußischen Regierung stimme ich darin überein, daß wir augenblicklich die Technische Nothilfe leider noch nicht entbehren können. Mit dem Koalitionsrecht hat die Technische Nothilfe nichts zu tun. Solange
es leider feststeht, daß eine Reihe von Gewerkschaftsführern ihre Leute nicht mehr in der Hand hat. wird auf die Technische Nothilfe noch nicht verzichtet werden können.“

 [ Seite 56-57 ]

  *

Noske und die Syndikalisten

Am 3. Februar 1920 wurden der Vorsitzende der Geschäftskommission der FAUD. Fritz Kater und der anarcho-syndikalistische Schriftsteller und Redner Rudolf Rocker in ihren Wohnungen von Kriminalbeamten verhaftet und in „Schutzhaft“ gesteckt.

Am 10. Februar wurden dem Verteidiger Justizrat Victor Fraenkl die schriftlichen „Schutzhaftbefehle“ zugestellt und die „Gründe“ für die Verhaftung so augegeben:

I. Gegen Rocker:

„Rocker, der ohne Staatsangehörigkeit ist, ist der Hauptagitator der syndikalistischen Bewegung in Deutschland. Diese Bewegung, die sich in Arbeiter-Unionen zusammegeschlossen hat, sucht durch fortgesetzte Streikhetze, ihr ausschließliches Kampfmittel, die deutsche Bergarbeiterschaft in den Ausstand zu treiben, ein Vor-
gehen, das gerade jetzt die Sicherheit des Reiches auf das Erheblichste gefährdet.

Der Oberbefehlshaber
gez.: Noske.“

II. Gegen Kater:

„Kater ist seit Jahren Leiter der syndikalistischen Bewegung in Deutschland, an deren Spitze auch er jetzt noch steht. Diese Bewegung . . . (usw., wie oben).

Der Oberbefehlshaber
gez.: Noske.“

Rocker wurde als „staatenlos“ sogar das Beschwerderecht und die Befugnis auf Bestellung eines Verteidigers abgesprochen. Rocker und Kater wurden im Gefängnis gegen ihren ausdrücklichen Protest photographiert. gemessen, und es wurden von ihnen Fingerabdrücke genommen. Und das auch noch unter einem „sozialdemokratischen“ Berliner Polizeipräsidenten.

Nach 22 Tagen wurden Rocker und Kater endlich am 26. Februar aus dem Berliner Polizeigewahrsam am Alexanderplatz wieder entlassen.

Folgendes Dokument in dieser Sache ist wertvoll genug, dass wir es den deutschen Arbeitern übermitteln:

Abschrift!

Der Polizeipräsident
Abteilung I. A. Berlin C. 25, den 19. April 1920.
Tagebuch Nr. 220 I. A. c. 20.

Herrn Rechtsanwalt Justizrat Fraenkl,
Hier W.57.

Zum Schreiben vom 13. April 1920 in der Schutzhaftsache Kater und Rocker.

Die auf die Beseitigung der bestehenden Verfassung gerichteten Bestrebungen des Syndikalismus erfordern im Staatsinteresse die fortgesetzte Beobachtung dieser Bewegung. Dazu bedarf es für die beauftragten Beamten der Möglichkeit, sich gegebenenfalls mit dem Bilde Ihrer Auftraggeber bekanntzumachen, von denen Kater als der Leiter und Rocker als hervorragender Wanderredner eine maßgebende Stelle einnehmen. Bei Rocker sprechen außerdem, da er staatenloser Ausländer ist, fremdenpolizeiliche Gesichtspunkte mit.
Die Aufnahme des Lichtbildes erfolgte also auf Grund des § 10 IL 17. ALR. im Interesse der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe, Sicherheit und Ordnung.

Daß beide Herren außerdem gemessen und von ihnen Fingerabdrücke genommen sind, beruht auf einem bedauerlichen Versehen, der ausführenden Dienststelle, die ausdrücklich lediglich um die Lichtbildaufnahme ersucht war. Ich habe alsbald Veranlassung genommen, das Versehen zu rügen und Vorkehrung getroffen, dass ein solcher Mißgriff für die Zukunft unterbleibt.

I. V.:
Unterschrift unleserlich.

Und schließlich wurde der Antrag von Kater auf Entschädigung wegen der über ihn verhängten Haft vom Reichsmilitärgericht abgelehnt.
Hier ist das Dokument:

Beglaubigte Abschrift
R.M.G. Nr. 3226 A (Sch.)

Beschluß:

Auf den Antrag des Friedrich Kater zu Berlin, vertreten durch Rechtsanwalt Justizrat Fraenkl daselbst vom 9. März 1920 auf Entschädigung wegen erlittener Haft hat das Reichsgericht, II. Senat, in der Sitzung vom 12. Mai 1920, an der teilgenommen haben, als militärische Richter: Kapitän zur See Graf v. Zeppelin, Oberst v. Schwerin, Major Böhm; als juristische Richter: Reichsmilitärgcrichtsräte Mülberger, Kleberger, Steinberger und Dr. Lehmann, nach Anhören der Militäranwaltschaft beschlossen:

Der Antrag wird als unbegründet abgelehnt.

Gründe:

Kater ist seit Jahren Leiter der syndikalistischen Bewegung und Vorsitzender der Geschäftskommission der in ihrem Sinne wirkenden „Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften“, die im Jahre 1919 laut Kongreßbeschluß den Namen „Freie Arbeiter-Union Deutschlands“ angenommen hat. Der deutsche Syndikalismus verwirft jede Zwangs- und Zentralgewalt. Sein Ziel, der staatlose Sozialismus, setzt die Beseitigung der bestehenden staatlichen and gesellschaftlichen Ordnung voraus. Er sucht dieses Ziel, die Zerstörung des Bestehenden, zwar theoretisch, nicht durch Waffengewalt, wohl aber durch das revolutionäre, auf der Solidarität aller Arbeiter beruhende Mittel der Verweigerung der Arbeitskraft, sei es im Wege der passiven Resistenz, sei es im Wege des Streiks zu erreichen. Seine Hauptwaffe ist der Generalstreik.

Hiernach bedeuten die Ziele des Syndikalismus, zumal in der jetzigen Zeit, in der dem Reiche bei Arbeitseinstellungen, besonders in lebenswichtigen Betrieben, der völlige wirtschaftliche Zusammenbruch droht, eine ernste Gefahr für die Sicherheit des Reichs.

Der Antragsteller hat sich für dieses reichsgefährdende Ziel als Leiter der Bewegung und wie er zugibt, noch Mitte Dezember 1919 rednerisch im westlichen Kohlengebiet eingesetzt Von einer Fortsetzung dieser Betätigung, mit der seiner Persönlichkeit nach zu rechnen war, entstand bei den allgemeinen Unruhen im Januar und Februar 1920 eine erhöhte Gefahr, deren Abwendung die am 5. Februar 1920 angeordnete Schutzhaft, gemäß § 1 des Schutzhaftgesetzes vom 4. Dezember 1916, gerechtfertigt erscheinen läßt. Als nach mehreren Wochen sich wieder mehr Ruhe eingestellt hatte und insbesondere Anzeichen für „Aktionen“ im Sinne des Syndikalismus nicht mehr bemerkbar waren, wurde die Haft wieder aufgehoben.

Da nach § 13 des Schutzhaftgesetzes ein Entschädigungsanspruch nur zuerkannt werden kann, wenn die Zwangsmaßnahme, aus der der Anspruch hergeleitet wird, ungerechtfertigt war, mußte der Antrag wegen Mangels dieser Voraussetzung als unbegründet zurückgewiesen werden.

gez.: Graf Zeppelin, v. Schwerin, Böhm,
gez.: Mülberger, Kleberger, Steinberger, Dr. Lehmann

Für richtige Abschrift:
Thiele, Rechnungsrat.

[ Seiten 57 -59 ]

*

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