Streitschrift für Anarchosyndikalismus, Unionismus und revolutionären Syndikalismus

Der Fall «Scala» 1978

Der »Fall Scala« – Barcelona 1978

Die Hintergründe über eine politische Infiltration, die zur Katastrophe für die CNT wurde – Staatsterrorismus gegen die libertäre Bewegung

Hintergründe
Seit Anfang 1977 organisierte die CNT in Barcelona ihre ersten Versammlungen, auf dem Riesenmeeting am 2. Juli 1977 mit mehreren Hunderttausend Teilnehmer/innen (ich war dabei). Die Kollaboration der beiden Gewerkschaften UGT und CC.OO. mit dem Staat wurde immer deutlicher – die parlamentarische Linke anerkannte das kapitalistische System auch für die Nach-Franco-Ära und tolerierte den Übergang vom faschistischen Francismo zur Demokratie. Das führte dazu, dass die erste ‚demokratische’ Regierung aus vielen ehemaligen faschistischen Funktionären und Ministern bestand. So wurde Rodolfo Martín Villa Innenminister, ehemals Führer des falangistischen Studentenverbandes SEU. Dessen Vater war CNT-Mitglied und kannte noch den alten anarchistischen CNT- und FAI-Militanten Diego Abad Santillán, der in Argentinien lebte. Aber auch Enrique Marcos Battlé und José Cases Alfonso (früher falangistischer Funktionär (!)), beide Akticisten in der CNT Barcelonas, waren mit dem Innenministers Villa befreundet. Und dieser Minister holte seinen Freund, den Altgenossen Diego Abada Santillán, 1979 aus dem Exil nach Barcelona zurück, um die CNT auf eine reformistische Linie festzulegen!
Am 25. Oktober 1977 unterzeichneten die Vertreter der wichtigsten politischen Parteien – einschließlich Santiago Carrillo (Kommunist) und Manuel Fraga Iribarne (Faschist) – den Pakt von Moncloa als Vorgänger der Verfassung. Zwei Tage später wurde dieser Pakt auch vom Parlament angenommen. Der Versuch der Regierung Adolfo Suárez, die Gewerkschaften durch einen Sozialpakt mit einzubeziehen, scheiterte am Widerstand der UGT und CNT  wie auch verschiedener Sektionen der Comisiones Obreras. Wenig später unterzeichneten jedoch die beiden Arbeiterzentralen UGT und CC.OO. zusammen mit den Unternehmerverbänden. Nur die CNT erklärte ihre vollständige Ablehnung dieser Pakte.
»Modell Deutschland« und die
»Operation Polyp«
Wie kam es zu diesem Sinneswandel? Bereits zwischen 1975 und 1982 unterstützten u.a. die deutschen »Demokraten« die neuen Parteien, etwa die spanischen PSOE-Sozialisten um Parteichef Felipe Gonzalez. Um an der Südwestflanke der NATO den drohenden Einfluss der Kommunisten »einzudämmen«, schleusten sie gut 50 Millionen DM in Geldkoffern nach Madrid und Lissabon. Auslöser war 1974 »ein düsterer Bericht des US-Außenministers Henry Kissinger (…), der Spanien bedroht und Portugal bereits von den Kommunisten überrollt sah.« Über die Notwendigkeit der Intervention waren sich die damaligen Bundestagsparteien schnell einig. Brandt, Genscher, Kohl und Strauß übertrugen die Abwicklung dieser »Operation Polyp« dem Bundesnachrichtendienst (BND).
Das Geld kam auch durch Spenden zusammen – der DGB schickte Gewerkschaftsbeiträge, die Amerikaner in Mittelamerika gewaschene Dollars. Der Geldfluß wurde u.a. durch die parteieigene Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD verschleiert. Ab 1983 wurde die Unterstützung seitens des CDU-Bundeskanzlers Helmut Kohl über den »Reptilienfonds« des Auswärtigen Amtes abgewickelt, ein Etatposten der »Geheimen Ausgaben für besondere Zwecke« (Der Spiegel 6/2000).

Das Erstarken der CNT und der libertären Bewegung
Dennoch wurde die anarchosyndikalistische CNT immer stärker und nahm mit anderen Gewerkschaften den Kampf gegen den Pakt von Moncloa auf. Als Konsequenz mußte die libertäre Arbeiterbewegung zerschlagen werden. Xavier Cañadas Gascón (1) Behauptung, dass der spanische Staat und sein Geheimdienst die CNT zur Zerschlagung der beiden Klassengewerkschaften UGT und CC.OO. gegründet habe, ist so infam wie albern, denn die CNT hörte niemals während des Francismus auf zu existieren. Die Arbeiterkommissionen wurden von vielen Militanten der CNT bereits zu Zeiten der illegalen Kämpfe mit aufgebaut (bevor sich die PCE für sie interessierte un sie dann übernahm). Die UGT entstand erst nach Francos Tod durch massive finanzielle Unterstützung des DGB und der SPD wieder.
Die Ursache für die Spaltung der Arbeiterbewegung hängt mit der spanischen Geschichte und der Suche nach einer klassenkämpferischen Alternativen im Kampf gegen den Francismus aufgrund der schäbigen Rolle der Kommunisten und Teilen der Sozialdemokratie zusammen (siehe dazu z.B. Komitee Freies Spanien, Beilagen in der anarchistischen Zeitschrift Befreiung, Köln).

Der Brandanschlag auf die Scala am 15. Januar 1978
Am Sonntag, dem 15. Januar 1978, kam es zur Demonstration von  15.000 Arbeiter/innen der CNT in Barcelona gegen den Pakt von Moncloa. Sie begann um 11 Uhr und endete nach »einer offiziellen Angabe der obersten Polizeiführung« bereits kurz nach 13 Uhr (Diario de Barcelona, 18.1.1978). Der Brand im Theater Scala brach nach dem Bericht der Feuerwehr aber erst um 13.15 Uhr (Mundo Diario, 16.1.1978) aus. Das durch zwei Napalm-Bomben (Phosphor) entfachte Feuer zerstörte das Schauspielhaus und vier Arbeiter – Ramón Egea, Juan López, Diego Montoro und Bernabé Bravo –, alle Mitglieder der CNT, wurden bei dem Attentat getötet. Mehr als 200 verloren ihren Arbeitsplatz. Die Belegschaft war zu 75% in der CNT organisiert.

Was für eine Geschichte!
Junge Trotzkisten, die eine Deckung in der CNT für ihre »revolutionären« Aktivitäten suchen. So erklärt sich Xavier Cañadas zum »Aktivisten der CNT«, aber zu den Versammlungen seiner Metallarbeiter-Gewerkschaft geht er nicht. Er suchte vielmehr den »bewaffneten Kampf«, wie viele in dieser Zeit. Seine Gruppe war es, die mit Molotow-Cocktails die CNT-Demonstrationen »verteidigen« wollten. Sie gingen dem agent provocateur Gambín auf den Leim, weil sie seinem Ruf als »gefährlicher Anarchist« blind vertrautem. Sie warfen ihre »Mollis« sofort nach der Demonstration weg und haben mit dem Anschlag auf die Scala direkt nichts zu schaffen gehabt. Aber ihr Bekannter, der Geheimagent und Polizeispitzel Joaquín Gambín Hernández konnte seine Verspätung am verabredeten Treffpunkt der Aktionsgruppe nicht erklären …

Infiltration als Staatsterrorismus gegen die CNT
Xavier Cañadas wirft der CNT vor, damals einfach an jedermann carnets confederales (Mitgliedsausweise) verteilt zu haben. Das war ein schwerer Fehler der CNT, denn nicht nur trotzkistische »Ché«-Fans kamen so neben anderen Marxisten-Leninisten in die Gewerkschaften, sondern auch die BPS – die Brigada Política Social von Barcelona (mit den ersten Ausweisnummern sämtliche Mitglieder der 4. Gruppe der Brigada de Investigación Criminal (BIC), zuständig für die Verfolgung von Anarchisten und Trotzkisten im Sindicato Oficios Varios). Dieser Fakt ist gerade deshalb so bemerkenswert, weil bereits 1964 eine BPS-Infiltration in Barcelona stattgefunden hatte und Reorganisationsversuche der anarchistischen FAI aufflogen.
Das eine libertäre Organisation diese Infiltrationsmöglichkeit nicht unterband, wiegt schwer; allein in Katalonien wurden 140.000 Ausweise verteilt und die CNT so mehr als 100.000 Mitglieder in dieser Region zählte.

Eine Katastrophe für die CNT
Luis Andrés Edo, Mitglied des Regionalkomitees der CNT Kataloniens, informierte zwei Monate vor diesem Staatsterrorismus-Anschlag gegen den nationalen Generalsekretär Juan Gómes Casas (FAI-Mitglied, ab Juni 1979 dann IAA-Generalsekretär) sowie das Comité Peninsular der FAI und den Sekretär der CNT Murcia über den Polizeispitzel Gambín. Er war von einem »gewöhnlichen Gefangenen« über Gambíns üblen Aktivitäten informiert worden.
In Murcia war bereits 1977 eine »illegale« 54-köpfige FAI-Gruppe Dank der Infiltration der »Grille« aufgeflogen, der dieser Gruppe im Auftrage des »Superkommissars« Roberto Conesa zwei Koffer voller Waffen und Sprengstoff angeboten hatte. (2)
Casas erklärte Edo: »Also, es ist eine Angelegenheit der FAI, wir können uns da nicht einmischen, allerdings, kann ich als Generalsekretär der CNT die FAI informieren, wenn sie nicht die angemessenen Entscheidungen treffen.« Und weiter: »Gambín ist Mitglied der Gewerkschaft Aller Berufe der Lokalföderation von Murcia; wenn er in Freiheit kommt, werden wir sein Verhalten beobachten, um festzustellen, ob die FAI Maßnahmen getroffen hat, und wenn wir feststellen, daß Gambín weiterhin Mitglied ist, dann müßte man die Lokalföderation informieren.« (3)
Viel schlimmer noch: auf Anweisung des Kommissars Sandoval, Chef der Operativen Brigade in Madrid, reist »der Legionär« Gambín am 11. Januar 1978 von Murcia nach Barcelona, persönlich begleitet vom lokalen CNT-Sekretär, Antonio Marfil!
Gambín hat später erklärt, dass der Kommissar Escudero sein direkter Chef war. Escudero war der untergebene Polizist des Kommissars Roberto Conesa, dem vielleicht berüchtigtsten Folterer der Franco-Polizei. Innenministers Martín Villa musste seine recht Hand, den für die Verfolgung der GRAPO verantwortlichen Kommissar Conesa, öffentlich gegen den Vorwurf in Schutz nehmen, selbst zur Führungsspitze der GRAPO, dem bewaffneten Arm der PCE (r) zu gehören.
Gambín sagte aus, dass er monatlich 45.000 Peseten für seine Arbeit der Infiltration der Confederación Nacional del Trabajo und des Ejército Revolucionario de Ayuda al Trabajadores (ERAT, bewaffnete Gruppe von SEAT-Arbeitern) bekommen habe. Diese Gruppe beging zahlreiche Überfälle, bevor sie durch eine »außergewöhnliche brilliante Polizeioperation« zur Strecke gebracht wurde. Für den Fall Scala zahlte der Staat ihm 100.000 Peseten.
Joaquín Gambín wurde im Dezember 1983 zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Die jugendlichen Revoluzzer/innen bekamen ebenfalls lange Gefängnisstrafen für den Bau und das Mitführen von Molotow-Cocktails während der CNT-Demonstration aufgebrummt. Am längsten verblieb Xavier Cañadas Gascón im Knast (acht Jahre). Noch heute bezeichnet er sich als »militanten Anarchisten« und lehnt jede Verantwortung oder eine Entschuldigung bei den Hinterbliebenen der getöteten CNT-Arbeiter der Scala ab (»Ob wir uns mit unserer Strategie geirrt haben oder nicht, ist niemand berechtigt zu entscheiden, der nicht wie wir im Gefängnis gelitten haben. (…) wir und nicht die, die unsere Strategie kritisieren, haben die Konsequenzen getragen.«) (1)
Das Versagen bzw. die Unterlassung von Maßnahmen seitens der FAI, die über Gambín informiert war, führte dann zu einer weiteren Katastrophe für die CNT.

Die Spaltung der CNT
Der »Andersgläubige« heterodoxe Militante Luis Andrés Edo, der als überzeugter Anhänger der Versammlungsdemokratie vierzig Jahre lang Vorsitzender der CNT-Gruppe im Pariser Exil war, wurde 1978 Generalsekretär Kataloniens, bevor Enric Marco Battle ihm nachfolgte. Unter dessen Amtsperiode fällt dann die inszenierte Spaltung im Jahre 1979 auf dem V. CNT-Kongress in Madrid. Helfershelfer dabei war der IBM-Angestellte José Bondia, der in der CNT hoch aufstieg.
Diese »erneuerten Cenetistas«, die den demokratischen Wandel akzeptierten und sich der europäischen »Modell Deutschland«-Konzeption der SPD anpaßten, gründeten später die spanische CGT …
José Bondia stürzte 1983 auf dem VI. CNT-Kongress, weil er die Verteidigung der Rechte um das Historische Erbe der CNT gegenüber der spanischen Regierung durch den IBM-Anwalt Antonio Garrigues Walker (seit 1981) vertreten ließ. Seine politischen Alleingänge – er führte Gespräche mit der PSOE-Regierung – kamen hinzu. Bondia arbeitet heute für die Lateinamerika-Stiftung V. Centenario der sozialdemokratischen PSOE.
Antonio Garrigues Walker ist damals Jurist und Wirtschaftsexperte, Präsident der größten Anwaltskanzlei Spaniens, hat zahlreiche Posten in Unternehmen, und Vertreter des Hohen Flüchtlingsrates UNHCR der UNO in Spanien und europäischer Vorsitzender der 1973 von David Rockefeller gegründeten Trilateralen Komission. Bruder Joaquin Garrigues Walker ist zeitgleich Minister für Öffentliche Arbeiten und Urbanisation.

Der enttarnte CNT-Generalsekretär Marco Battlé
Die ‚Ent-Täuschung’ des Ex-CNT-Generalsekretärs Enric Marco Battlé im Mai 2005 wirft ein weiteres Schlaglicht auf die Infiltration der Libertären Bewegung und das erklärte Ziel der Zerschlagung der CNT. Der Fall des aus dem Nichts aufgetauchten Enrique Marco Battlé, der aufgrund seiner fabrizierten Vita (Widerstandskämpfer gegen den Francismus und Häftling in deutschen Konzentrationslagern) 1976 zum Generalsekretär der CNT Kataloniens und 1979 zum CNT-Generalsekretär aufstieg, erregte internationales Aufsehen. Auch unter seinem katalanischen Namen Enric Marco Battlé kannte ihn keiner der älteren Genossen, niemand erinnerte sich an ihn, auch nicht seine angeblichen Mithäftlinge im KZ-Flossenbrück. Bis heute verwahrt sich dieser Kerl dagegen, zur Infiltration der CNT angestiftet worden zu sein.
Wer dies im Spiegel der Ereignisse der staatspolitischen Vernichtungskampagne gegen die libertäre Bewegung und speziell die CNT seinerzeit glauben will, der ist mehr als naiv. Der den Battlé-Skandal aufdeckende Historiker Bermejo hatte sich bereits früher gewundert, daß »Marco nie im Zusammenhang mit nennenswerten antifrancistischen Widerstandsaktionen genannt wurde«. Das hatte seinerzeit auch Luis Andrés Edo erstaunt, aber niemanden kümmerte es wirklich – oder die alten Seilschaften von CNT-Funktionären mit dem Falange-Staat trugen hier noch ihre Früchte …

Leider gab es noch weitere agents provocateurs und Spitzel in der CNT, sie alle aufzuzählen hat Luis Andrés Edo in seinem Buch Die CNT am Scheideweg (3) versucht (leider ist dieses wichtige Buch der libertären Öffentlichkeit in Deutschland noch nicht zugänglich).

Die Lehren?
Die Darstellung, die Xavier Cañadas dreißig Jahre nach dem Anschlag 2008 publizierte (siehe Kasten), ist historisch falsch, denn die »Hexenjagd« im Mittelalter war zweifelsohne eine staatlich organisierte Aufstandsbekämpfung (gegen Geburtenkontrolle).
Die nicht von der Hand zu weisenden Tatsachen, dass einige dieser Aktionen von einer kollaborationistischen Fraktion der CNT/FAI gedeckt wurde (vermutlich als falschverstandener Kampf gegen die verhaßten Kommunisten) ist ein sehr schmerzlicher Umstand, den die spanische CNT-AIT und libertäre Bewegung bis heute nicht aufgearbeitet und verkraftet hat. Und das die Beweise für die staatsterroristischen Aktivitäten noch immer unter dem Deckmantel des Übergangs zur Demokratie verhüllt sind, verwundert niemanden.

Folkert Mohrhof

Cinco puntistas – Fünfpunktler

Am 4. November 1965 unterzeichnete ein Vertreter der CNT – Eduardo de Guzmán – mit der faschistischen Staatsgewerkschaft CNS »provisorische Vereinbarungen« über die Zusammenlegung von CNT und Staatsgewerkschaft, die folgende fünf Punkte umfaßten:

1. Einheitsgewerkschaft mit automatischer Mitgliedschaft bei jedweder Arbeitstätigkeit;
2. Selbstverwaltung (autogobierno) der Arbeiter in ihrer Organisation, gewerkschaftliche Unabhängigkeit vom Staat und politischen Organisationen, sowie Abtrennung der Unternehmer-Organisationen;
3. Mutualismo laboral, Teilhabe der Gewerkschaften an der Planung und Durchführung der Entwicklungspolitik in jedem Bereich des Staates;
4. Anerkennung des Streikrechts, die durch die gewerkschaftlichen Arbeiterorganisationen ausgerufen werden;
5. Ausbau des Genossenschaftswesens.

Die CNT lehnte diesen Vertrag mit der vertikalen Staatsgewerkschaft dann jedoch ab. Der Argentinier Diego Abad Santillán gehörte 1965 dieser Gruppierung an. (4)

Barrikade # 3 – April 2010

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