Streitschrift für Anarchosyndikalismus, Unionismus und revolutionären Syndikalismus

„Frieden, Freiheit, Brot!“

Joachim Paschen:

„Frieden, Freiheit, Brot!“ Die Revolution 1918/19 in Hamburg.

DOBU Verlag Hamburg 2008, 240 Seiten, 81 Abbildungen.

„Auf 1000 Kriege kommt nur eine Revolution!“ (Bloch).

Mit einer solchen, die gesamtgesellschaftlichen, d.h. die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse betreffenden Umwälzung befaßt sich Joachim Paschen in seiner Darstellung der Revolution 1918/19 in Hamburg. Allerdings ist der Verf. bei der Wahl des Untertitels zu bescheiden, behandelt er doch nicht nur die Revolution, sondern auch die Konterrevolution in der Hansestadt an der Elbe.
Bereits in seiner 1977 erschienenen Dissertation hat sich der Verf. mit Aspekten des Phänomens „Revolution“ am Beispiel der „Entwicklung und Unterdrückung der demokratischen Bewegung während der Revolution von 1848/49“ — so deren Untertitel – befaßt. (1)

Zu Recht betont Paschen einleitend, daß wir „alle Nutznießer und Opfer der Revolution 1918/19 in Deutschland“ seien, „die uns Republik und die Demokratie gebracht hat und die zur Vorgeschichte des Dritten Reiches und des Zweiten Weltkriegs gehört.“ (S. 9) Naiv – weil die Befindlichkeit unserer heutigen Gesellschaft im Zeitalter der Globalisierung und des seit dem Untergang des real existierenden Sozialismus grassierenden Raubtierkapitalismus ausblendend — ist seine Verwunderung darüber, „daß die Geschichtsschreibung inzwischen einen weiten Bogen um die Ereignisse vor 90 Jahren macht.“ Das sei in den 1960er und 70er Jahren ganz anders gewesen. Denn: „Damals wurde mit Begeisterung viel „Revolutionäres“ erforscht und bejubelt, als ob es gelte, etwas Versäumtes rhetorisch nachzuholen.“ (S. 9) Allerdings seien in jenen Jahren die revolutionären Ereignisse in Hamburg nicht untersucht worden, abgesehen von der Dissertation von R. Bünemann (2) und den aus der Perspektive der Geschichte der Arbeiterbewegung verfaßten Untersuchungen von Volker Ullrich. (3) Dabei sei — so kritisiert Paschen nicht ganz zu Unrecht — „die andere Seite der Geschichte, die Haltung des Bürgertums, […] jedoch nicht in den Blick“ geraten. (S. 9) Das holt nun der Verf. gründlichst nach! Er beansprucht, die Revolution „nicht als Zeitalter von Heroen, sondern in ihrer Alltäglichkeit zu schildern“ und verlangt „einen Gesamtblick auf alle Beteiligten, Helden, Mitläufer, Zuschauer und Opfer, Spieler und Gegenspieler; alle müssen sie zu Wort kommen, ohne daß sie gleich an später aufgestellten ideologischen Ansprüchen gemessen werden,“ (S. 9), eine Bedingung allerdings, an die sich der Autor selbst nicht hält.

Mit dem Anspruch, „die Quellen zum ersten Mal in aller Breite und systematisch untersucht und ausgewertet“ zu haben, (S. 9) führt Paschen die stenographischen Protokolle des Arbeiter- und Soldatenrates bis zu seiner letzten 76. Sitzung auf. Weiter gibt er Hamburger und überregionale Tageszeitungen, wie z.B. das mehrheitssozialistische „Hamburger Echo“, als weitere Quellen an. Dazu kommt eine reichhaltige Memoirenliteratur. Außerdem ergänzen viele Fotografien die schriftlichen Quellen. In, methodischer Hinsicht weist Paschens Arbeit die Besonderheit auf, daß der Autor die handelnden Personen mit „du“ anredet, was er als Anerkennung ihrer Individualität gewertet wissen will.

Er wendet sich dagegen, daß Historiker häufig „‚Menschenmassen‘ als Subjekte der Geschichte auftreten“ ließen; wogegen er den I.eser mehr als 180 einzelnen Menschen begegnen läßt. (S. 11) Dabei kommen die handelnden Personen mit wörtlichen Zitaten ausführlich zu Wort, korrekt durch Anführungszeichen gekennzeichnet. Allerdings vereinfacht und strafft Paschen auch manche Zitate, was er durch Kursivdruck kenntlich macht. Wenn der Autor einräumt, daß diese Vorgehensweise ungewöhnlich sei, so hofft er doch, daß sie überzeuge, eine Auffassung, die der Rezensent nicht zu teilen vermag. Zudem versucht er, den Leser in die Perspektive des Autors durch das altertümelnde „wir“ einzubeziehen, eine Vorgehensweise in der m.E. ein suggestives Element vorliegt, das den Leser manipulieren kann oder gar will.

Die Darstellung ist in vier Abschnitte, die wiederum in einzelne Kapitel unterteilt sind, klar strukturiert.
Der Autor behandelt den „Umsturz“, den „Bruderkampf“, die „Demokratie“ und schließlich „Unruhe und Ordnung“. Er beginnt also seine Untersuchung erst mit dem Beginn des „Aufruhrs“ in Hamburg am 5. November 1918. Die historischen Voraussetzungen, die bisherigen überkommenen Machtverhältnisse mit einem beschränkten, d.h. einen großen Teil der Bevölkerung ausschließenden Bürgerschaftswahlrecht, der Wahl der Senatoren auf Lebenszeit und dgl. sowie die materielle Lage der Bevölkerung und ihre Friedenssehnsucht werden in keiner besonderen historischen Einleitung dargestellt, geschweige denn hinterfragt, sondern nur ganz kurz im ersten Kapitel angesprochen, und vom Autor als gegeben vorausgesetzt und offenbar auch akzeptiert.
Bereits im ersten Satz — in der Drucktype vom Durchlauftext abgesetzt — entlarvt der Autor seine eigene politische Position, indem er konstatiert, daß „ein durch und durch rotes Seil dem Hamburger Schiff allein keine Halt geben kann“, (S. 14) womit er den „Roten“, d.h. den Revolutionären, das Recht zur Alleingestaltung der politischen Verhältnisse abspricht und auf das Mitspracherecht des Bürgertums bei der Gestaltung der politischen Rahmenbedingungen pocht. So ist es denn nicht verwunderlich, wenn Paschen das Verhalten von Revolutionären (die er auch gerne als „Aufrührer“ bezeichnet) und den Vertretern der Konterrevolution mit unterschiedlichen Maßstäben mißt. Wenn die Revolutionäre proklamieren „Gegen die Sabotage der Revolution werden wir mit den schärfsten Zwangsmaßregeln vorgehen und vor keinem Mittel zurückschrecken“(S. 30 f.), so bezeichnet Paschen diesen verbalen Kraftakt als „Drohung des Terrors“. (S. 30) Wenn aber General v. Lettow-Vorbeck und andere Protagonisten der Konterrevolution den „weißen Terror“ tatsächlich praktizieren (vgl. S. 202 ff.), so ist das in Paschens Augen legitim!

Es kann im Rahmen einer Rezension der von Paschen dargestellte historische Verlauf von Revolution und Konterrevolution in Hamburg nicht nachgezeichnet werden. Hier seien nur kurz die wichtigsten Stationen der revolutionären und konterrevolutionären Entwicklung aufgelistet: Massendemonstra-tion auf dem Heiligengeistfeld, Vertreibung der militärischen Machthaber, Entmachtung von Senat und Bürgerschaft am 6. November 1918; Wahl eines Arbeiterrates am 8. November 1918. Wahl H. Laufenbergs zum Vorsitzenden des Arbeiterrates (11. November). Wiedereinsetzung des Senats für die Verwaltung (l8. Nov.). Rücktritt Laufenbergs (20. Januar 1919). Der Arbeiterrat beschließt Neuwahl der Bürgerschaft (11. Februar 1919), dabei erringt die SPD die absolute Mehrheit (l6. März 1919). Am 24. März 1919 findet die letzte Sitzung der Exekutive des Arbeiter- und Soldatenrates und die erste der neuen Bürgerschaft statt; am 28. März erfolgt die Neuwahl des Senats. Am 19. April beginnt der dreitägige „Oster-Aufstand“ in St. Pauli, der am 23. April mit der Verhängung des Belagerungszustandes beantwortet wird. Aus einem vorgeblichen Lebensmittelskandal in einer Sülze-Fabrik entwickelt sich am 23. Juni eine zweite Revolution, worauf einen Tag später der Ausnahmezustand verhängt wird; die Aufständischen erobern am 25. Juni das Rathaus und Noske gibt den Befehl zur militärischen Intervention in der Hansestadt. Am 1. Juli 1919 marschieren Reichswehrtruppen unter General Lettow-Vorbeck in Hamburg ein; darauf folgt die Suche nach Waffen, die Einrichtung eines außerordentlichen Kriegsgerichts und die Verhaftung von „Rädelsführern“. Der Belagerungszustand wird bis Ende 1919 aufrechterhalten.

Die vom Verf. angeführten Fakten und der historische Verlauf der Entwicklung werden korrekt dargestellt. Doch erweist sich der politische Standort des Autors, der auf dem linken Auge blind ist, als Bumerang, denn dem Autor fehlt jede Sensibilität für die Motivationen und das Handeln der Revolutionäre. Oskar Maria Graf drückt diese aus seinen eigenen Erfahrungen und im Hinblick auf die Münchner Räterepublik und ihre blutige Niederschlagung folgendermaßen aus: „Sie sind alle Hunde gewesen wie ich, haben ihr Leben lang kuschen und sich ducken müssen, und jetzt, weil sie beißen wollten, schlägt man sie tot.“ (4) Paschen aber sieht sich nur in seinen eigenen Vorurteilen bestätigt. Er schreibt nicht nur die Geschichte der Sieger, sondern auch aus der Optik der Sieger. Die gesellschaftliche und politische Basis der revolutionären Bewegung gerät ihm kaum ins Blickfeld, so kommen z.B. die Verhältnisse in den Betrieben und die Betriebsräte so gut wie gar nicht vor. Der Blick des Verf. bleibt auf den „Pöbel“ und die Protagonisten der revolutionären und konterrevolutionären Bewegung fixiert.

Paschens Aussagen über die Revolutionäre sind oft diffamierend, wie die folgende: „Nur [!] in St. Pauli wird nach dem Tag 1 der Revolution bis tief in die Nacht die große Freiheit in vollen Zügen genossen. […] Man zecht, spielt und erfreut sich der Mädchen und Frauen, die sich willig der neuen Freiheit in die starken Arme werfen. Das Gröhlen des Pöbels dröhnt bis in die gutbürgerlichen Viertel.“ (S. 26)

Spricht Paschen einerseits von den „alten, erfahrenen Hamburger Sozialdemokraten und Gewerkschaftler[n]“, (S. 15) so stellt er ihnen z.B. den „Aufrührer“ Friedrich Zeller, „ein junger Matrosenmaat in langem Mantel […], mit einer Zigarette in der Hand und einem aufsässigen Gesicht“ gegenüber. Dieser, „gerade 25 Jahre alt […] führt […] das große Wort und macht den Anführer.“ (S. 17) Weiter heißt es über ihn: „Friedrich Zeller hat es geschafft — er steht in der ersten Reihe der Revolution.“ (S. 19) Und über den Unabhängigen Sozialdemokraten Wilhelm Dittmann schreibt er: „Die beiden altgedienten Sozialdemokraten (d.h. O. Stollen und H. Stubbe — P.K.) sehen sich an und in Wilhelm Dittmanns leuchtenden Augen mehr ein Wollen als ein Können.“ (S. 22) Manchen Radikalen wirft der Verf. ihr relativ junges Lebensalter vor: Über Ferdinand Kalweit, „dem jungen, gerade 31 Jahre alt gewordenen Vorsitzenden der USP in Hamburg“ (S. 22) oder „der gerade 30 gewordene [Linksradikale] Fritz Wolffheim“, der sich „auf dem heimlichen Treffen der Spartakus-Leute [!] in Berlin mit Vokabeln zur Militäragitation versorgt“ hat. (S. 24) Über den linksradikalen Redakteur Paul Frölich schreibt Paschen: „Schon in Friedrichsberg, dem Hamburger Hospiz für Geisteskranke, hast du, Paul, deine Feder gewetzt, wo du von der französischen Revolution phantasieren konntest. […] Jetzt wurden dir die Türen geöffnet, damit du wie Karl Liebknecht in Berlin die Weltrevolution herbeischreist.“ (S. 27)

Am stärksten aber diffamiert Paschen den Vorsitzenden des Arbeiter- und Soldatenrates, Heinrich Laufenberg, den er erst zum Popanz aufbläst und als „Diktator“ bezeichnet, um ihn dann niederzumachen. Nach der Wahl des „kleinen“ Arbeiterrates „betritt Hamburgs nächster Revolutionsheld in der Pose des Siegers die Bühne: Heinrich Laufenberg.“ (S. 32) Über ihn finden sich im Text solche Angaben wie: „Der Schreib- und Redegewandte wird sogar [!] zu Parteitagen und Kongressen delegiert.“ (S. 35) Er „wirft sich in die Arme des Radikalismus“ (S. 35) und „fühlt sich [nach seiner Einberufung zum Militär — P.K.] als unbequemer Mann verfolgt und bestraft. Diesen Parteiführern der übelsten Sorte will er es heimzahlen.“ (S. 36) Im Folgenden bezeichnet Paschen ihn häufig als „großen Vorsitzenden“ (z.B. S. 39, 53), damit eine Assoziation mit Mao-tse-tung herstellend. An anderer Stelle heißt es: „Laufenberg
hält die Trumpfkarte „Diktator“ — was fängt er mit ihr an?“ (S. 63) „Nicht einmal den zum Tode verurteilten, wieder eingefangenen Raubmörder Martin Ebert schickt er auf das Schafott, sondern begnadigt ihn zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe.“ (S. 69) Paschen arbeitet infam, indem er den Revolutionären, insbesondere aber ihrem wichtigsten Protagonisten, Laufenberg, unlautere, rein egoistische Motive und eine Profilneurose unterstellt und ihre eigentlichen Beweggründe zu revolutionären Taten — den Wunsch, die inhumane kapitalistische und verkrustete wilhelminische Gesellschaft, durch eine humanere Gesellschaftsordung zu ersetzen — unterschlägt.

Wenn Paschen die idealistische Komponente in der Motivationsstuktur der Revolutionäre ausblendet, dann stutzt er diese auf ein ungerechtfertigtes mieses menschliches Maß zusammen. Seine negative Einschätzung dieser Personen ist ehrabschneiderisch, indem er ihnen nicht ihre Würde, ihr Recht auf menschliche Authentizität zugesteht.
Demokratie ist für Paschen offensichtlich ausschließlich bürgerliche Demokratie. Um diese seine Einschätzung zu problematisieren, möchte ich dem vom Verfasser goutierten eingeschränkten bzw. beschränkten Demokratiebegriff einige problematisierende Formulierungen des spanischen Schriftstellers Jaume Cabré gegenüberstellen. Dieser konstatiert: „… und dann kommt die  Demokratie, und du stellst fest, daß sie dich überhaupt nicht braucht, weil die Demokratie die perfekteste Form ist, die Politik auszuschalten.“ (5) Und Cabré ist m.E. zuzustimmen,wenn er feststellt: „Es (d.h. das Proletariat — P.K.) hat Blut vergossen, wo immer die Bourgeosie sie hingeschickt hat, und mußte dort sowohl die Rolle des Schlächters wie die des Ochsen spielen, der, an den Pfosten gebunden, daraufwartet, daß der Metzger ihm den Bogenschuß gibt.“ (6)
Cabré führt diesen Gedankengang weiter: „Wenn die Proletarier aber für ihre eigenen Interessen Blut vergießen wollen, dann verweigert man ihnen dieses Recht.“ (7) Und genau ebendiese inakzeptabale Position nimmt der Verfasser der Publikation über die Revolution in Hamburg ein! Kurzum: Die Darstellung der Revolution 1918/19 in Hamburg entspricht nicht meinen Vorstellungen von Political Correctness, der Verf. vertritt einen reaktionären politischen Standpunkt.

Um mich als Rezensent nicht der Einseitigkeit bezichtigen zu lassen, sei betont, daß sich der Verf. bemüht, Vertreter des Bürgertums ins rechte Licht zu rücken. Reizvoll ist die Kontrastierung der bürgerlichen Familienfeier einer Senatorenfamilie (S.
19) mit den gleichzeitig stattfindenden Aktionen der meuternden Matrosen und Soldaten. Auch den Freitod von Albert Ballin erwähnt der Verf.: „Alles wurde ihm genommen, vom Krieg die Weltgeltung seiner Reederei, von der Revolution die Aussicht auf einen erträglichen Frieden. Er ist das erste prominente Opfer der Revolution in Hamburg.“ (S. 32)
Klingt hier nicht eine Neuauflage der Dolchstoßlegende an ?
Als ausgesprochen positiv ist die optische Ausstattung des Buches mit historischen Fotos zu bewerten. Zudem stellt der Autor einen sinnvollen Bezug von Bildauswahl und Durchlauftext her. Leider enthält die Publikation keinen zeitgenössischen Stadtplan Hamburgs. In einem „Epilog für die Personen des Dramas“ (S. 219-225) skizziert Paschen die Biographien von insgesamt 23 Personen, die als Akteure im revolutionären Geschehen des behandelten Zeitraumes eine bedeutende Rolle gespielt haben. Zudem gibt eine chronologische Übersicht einen kurzen Überblick über das historische Geschehen. Ein Quellen- und Literaturverzeichnis sowie ein Personenregister schließen den Band ab.

Die Darstellung von Paschen muß gegen den Strich gelesen werden. Eine faire Darstellung der Revolution in Hamburg steht noch aus!

Peter Kuckuk
Der Historiker Dr. Peter Kuckuk ist emeritierter Professer der Hochschule Bremen. 1969 erschien von ihm Revolution und Räterepublik in Bremen.

Diese Rezension hat uns Peter Kuckuk freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Danke!

Fußnoten:

(1) Joachim Paschen: Demokratische Vereine und preußischer Staat. Entwicklung und Unterdrückung der demokratischen
Bewegung während der Revolution 1848/49. München / Wien 1977.
(2) Richard Bünemann: Hamburg in der deutschen Revolution von 1918/1919. Diss. (masch.) Hamburg 1951.
(3) Paschen führt irrtümlich Jörg Berlin als Verfasser, nicht als Hrsg. an: Das andere Hamburg.
Köln 1981. Vielmehr handelt es sich dabei um einen Beitrag von Volker Ullrich: Weltkrieg und Novemberrevolution. Die Hamburger Arbeiterbewegung 1914-1918, in: ebd., S. 181-208, insbes. S. 200-208. Dieser Aufsatz basiert auf der von Paschen angeführten Dissertation von Volker Ullrich: Die Hamburger Arbeiterbewegung vom Vorabend des Ersten Weltkrieges bis zur Revolution 1918/19.
Hamburg 1976. (insbes. S. 612-728) Der Aufsatz von V. Ullrich „In Hamborg is Revolutschon!“
Die Umwälzung im Herbst 1918, in: Vom Augusterlebnis zur Novemberrevolution. Beiträge zur Sozialgeschichte Hamburgs und Norddeutschlands im Ersten Weltkrieg 1914-1918, Bremen 1999, S. 158-171, ist Paschen offenbar unbekannt.
(4) Oskar Maria Graf: Wir sind Gefangene. Ein Bekenntnis aus diesem Jahrzehnt. 3. Aufl. Berlin / Weimar 1979, S. 443. (Die erste Auflage erschien 1927).
(5) Jaume Càbré: Die Stimmen des Flusses. Frankfurt /M. 2007, S. 229.
(6) Ebd., S. 230.
(7) Ebd., S. 231.

barrikade # 3 – November 2009

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